Schmerzensgeld - Ihr Anwalt in Köln und Bonn

Wenn Sie durch einen Verkehrsunfall, einen Reitunfall, einen Hundebiss oder ein sonstiges Unfallereignis verletzt wurden, steht Ihnen gegen den Verursacher oder jedenfalls den Verantwortlichen und die dahinter stehende Haftpflichtversicherung ein Anspruch auf Schmerzensgeld zu. Hierbei berät Sie der bei Schmerzensgeld erfahrene Anwalt von WTB Rechtsanwälte sowohl am Standort in Köln als auch in unserer Kanzlei in Bonn. Selbstverständlich werden wir auch bundesweit für Sie tätig. Die telefonische Erstberatung durch unseren Anwalt ist dabei für Sie bei Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall kostenlos. 

 

Schmerzensgeld richtet sich der Höhe nach nach den Verletzungen, der Schwere der Verletzungen und den Beeinträchtigungen im Alltag, im Beruf oder beim Sport. Es lassen sich keine pauschalen Beträge nennen, dies ist stets sehr vom Einzelfall abhängig. Hierfür gibt es Sammlungen von Gerichtsentscheidungen, diese haben wir selbstverständlich - stets aktuell - in unserer Bibliothek.

 

Ihr Anwalt ermittelt gemeinsam mit Ihnen und ggf in Abstimmung mit Ihren behandelnden Ärzten (insb. dem Hausarzt) die genauen relevanten Einschränkungen im Alltag und verletzungsbesdingten Beschwerden. Hierzu haben wir beispielsweise auch einen speziellen Fragebogen für Ihren Arzt enntwickelt, der alle relevanten Fragen enthält, damit das Schmerzensgeld in jedem Einzelfall konkret beziffert werden kann.

 

Das Schmerzensgeld ist sodann immer am indivudellen Einzelfall zu bemessen. Es kommt immer auf die konkreten Beeinträchtigungen des Verletzten im Alltag, im Beruf oder beim Sport, sowie die Dauer der Verletzung an. Auch ist entscheidend, ob dauerhafte Verketzungsfolgen bestehen bleiben.

 

Nachfolgend haben wir Ihnen als kleine Anhaltspunkte ein paar Beispiele benannt.

 

37.500 € - Erblindung einseitig

OLG Celle, Urteil vom 17.10.2001 - 9 U 159/01

 

20.000 €  - HWS-Schleudertrauma mit posttraumatischen Dauerschäden 

OLG Celle, Urteil vom 02.11.2000 - 14 U 277/99

 

10.000 € - Sprunggelenksbruch mit Fraktur des Innenknöchels

OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 23.03.1995 - 1 U 19/94

 

10.000 € - Schulterverletzung und Unterschenkeltrümmerfraktur, Arm nach Schulterverletzung nicht mehr wie vorher einsatzfähig (1/3 Mitverschulden, somit ohne Mitverschulden 15.000 €)

OLG Hamm, Urteil vom 31.05.2001 - 6 U 28/01

 

8.250 € - Fraktur linkes Handgelenk, rechtes Schlüsselbein, 18 Tage stat. Behandlung, 3 Monate arbeitsunfähig

KG Berlin, Urteil vom 21.05.2001 - 12 U 3372/00

 

7.500 € - HWS - Trauma mit Bandscheibenvorfall

OLG Saarbrücken, Urteil vom 25.01.2005 - 4 U 72/04 - 15/05

 

7.500 € - Trümmerbruch des Handgelenks, Gelenkflächenschädigung mit arthrotischen posttraumatischen Veränderungen als Dauerschaden

OLG Köln, Urteil vom 27.11.1996 - 5 U 150/96

 

6.500 € - Handgelenkfraktur und Schlüsselbeinfraktur, 18 Tage stat. Behandlung, 3 Monate Arbeitsunfähigkeit (Mitverschulden: 1/5), Einschränkung der Beweglichkeit des Handgelenks

KG Berlin, Urteil vom 21.05.2001 - 12 U 3372/00

 

5.000 € - Handgelenksfraktur

OLG Koblenz, Urt. v. 06.12.2004 - 12 U 1491/03

 

3.000 € - Brustwirbelsäulenschmerzen

OLG München, Urteil vom 09.04.1999 - 10 U 3601/98

 

2.000 € - Hundebiss in die linke Wange

AG Nordhorn, Urteil vom 23.08.2007 -  3 C 387/07

 

2.000 € - Bisswunde rechte Unterarm mit bleibender Narbe

Amtsgericht Mannheim, Urteil vom 11.07.2000 - 6 C 241/00

 

1.250 € -Fraktur des Ringfingers

KG Berlin, Urteil vom 31.08.2001 - 21  U 69/01

 

1.020 € - HWS Syndrom (Schleudertrauma), Prellung an der Schulter, Gefühlsstörungen im Arm und Kopfschmerzen

AG Nordhorn, Urteil aus 2001  - 3 C 1190/00

 

800 € - Wirbelsäulenzerrung und -stauchung im BWS- und LWS-Bereich, 1 Woche Arbeitsunfähig (Mitverschulden: 1/5, somit eigentlich 1.000 € ohne Mitverschulden!)

OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.12.2005 -- I-1 U 100/05

 

600-700 € - HWS-Syndromn (Schleudertrauma), leichter Auffahrunfall

AG Köln, Urteil vom 17.08.2011 - 261 C 289/09

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